Gruppe ZEIT FÜR MICH (IIST) Wochenende 2025/2026/2027
Ruhe finden, Kraft tanken, neue Erfahrungen machen mit Anderen und mit sich selbst. Das macht diese Wochenende aus. Alltagssituationen, Anforderungen und Anstrengungen gehen für ein Wochenende in den Hintergrund. Alle TeilnehmerInnen können im Seminarhaus übernachten. Es gibt Gästewohnungen, 1, 2 und 3 Bett-Zimmer. Mit seinem wunderbaren gesunden und schmackhaften Essen wird uns wieder Bruno verwöhnen. Weiter Informationen über das Haus unter Anmeldebestätigung wird zugeschickt. Die Plätze werden nach Zahlungseingang vergeben. Ich freue mich auf ein ent-spannendes, belebendes und wachstumsreiches Wochenende mit euch.
Gruppen_WOCHENENDE
Mit Achtsamkeit begeben wir uns auf die Reise zum INNEREN SELBST und zu unseren Persönlichkeitsanteilen.
http://www.seminarhauskranichmoor.de/hof.html
zeit-für-mich-flyer-vorschau
Zeiten: Freitag 18h-20h* Samstag 10h–18h*Sonntag 10h-13h
Anmeldung ab sofort per Mail über: kirstenprussky@web.de möglich.
Kostenausgleich 210 €Unterkunft im Semionarhaus und das wunderbare Essen von Bruno, unserem Koch, sind nicht im Kostenausgleich für das Wochenende enthalten.
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TERMINE 2025 - 29. - 31. August
TERMINE 2026 - 08. - 10. Mai und 25. - 27. September
TERMINE 2027 - 30.April - 02. Mai und und 17.- 19. September
REZENSION*****
N.G. VEREIN NICHT ALLEIN lÜBECK
Selbstfürsorge klingt oft wie ein Luxus. In sozialen Berufen ist sie aber Verantwortung.
Am Wochenende durfte ich an einem Seminar zum Thema Persönlichkeitsanteile & Achtsamkeit teilnehmen – gemeinsam mit einer Gruppe beeindruckender Frauen und begleitet von Kirsten Prussky. "Zeit für mich" heißt das Angebot, das es zweimal pro Jahr gibt.
Es ging darum, sich selbst besser zu verstehen: die eigenen inneren Anteile, Muster, Grenzen und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen. Und genau das ist auch für meine Arbeit bei als Projektleiterin bei dem Vormundschaftsverein NichtAllein unglaublich wertvoll.
Unsere Vormund:innen stehen unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten oft über lange Zeit durch herausfordernde Lebenssituationen, nach Belastungen und Traumata zur Seite. Dabei entstehen Nähe, Verantwortung, manchmal Ohnmachtsgefühle – und nicht selten die Schwierigkeit, gut für sich selbst zu sorgen oder sich gesund abzugrenzen.
Um andere unterstützen zu können, müssen wir auch uns selbst wahrnehmen können. Achtsamkeit bedeutet nicht, immer ruhig oder perfekt zu sein.
Sondern ehrlich hinzuschauen: Was brauche ich gerade? Wo sind meine Grenzen? Welcher Anteil in mir reagiert eigentlich gerade?
Denn wer Menschen begleitet, die viel tragen, Verantwortung übernehmen und oft emotional gefordert sind, braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstwahrnehmung, Reflexion und gesunde Grenzen.
Ich nehme aus diesem Wochenende viele wertvolle Impulse mit – persönlich und beruflich. Vielen Dank, liebe Kirsten!